Anja Schneider und Thomas Seifert entwickelten das Gesamtkonzept für den Umbau des Busses. Raumaufteilung, Tontechnik, die optische und akustische Gestaltung, die verwendeten Materialien, die Ausstattung, die Klime-, Alarm-, Licht- und Elektroniktechnik - alles stand unter der Maßgabe: maximale Variabilität mit minimalem Aufwand für die Dozenten.
Ziel war ein "Plug&Play"-Musikbus mit dem Schwerpunkt auf Proberaumarbeit, die sehr vielseitig ausgelegt ist: Von Bandarbeit über Gruppenarbeit (Chor, Trommeln, Ensembles) bis hin zu individuellem Instrumentalunterricht wird für alle Altersstufen alles angeboten. Zusätzlich sollten mehrspurige Tonaufnahmen möglich sein.
Es entstand ein großzügiger, sehr variabel nutzbarer, voll klimatisierter Proberaum mit fertig installierten Instrumenten, Monitoring und Tontechnik. Jeder kann bestimmen was er hören will und unterschiedliche Lichtstimmungen schaffen zusätzliche Atmosphäre, bei der sich jeder wohlfühlt. Die für den Ausbau verwendeten Materialien sorgen für ein sehr gutes akustisches und optisches Klima. Rampen machen den Musikbus auch behindertengerecht.
Die Tonregie ist ebenfalls voll klimatisiert und durch eine Schallschutztür vom Proberaum getrennt. Hier kann die gemeinsam produzierte CD auch bedruckt werden.
Ein- und Ausschaltprozesse sind automatisiert und schließen somit Fehlbedienungen aus. Ein Techniker ist für die Nutzung nicht notwendig.
Unterstützt von komplexer Technik entstand ein optimales Tonkonzept, das sich sehr einfach bedienen lässt und immer für alle übersichtlich bleibt.
Die Art der Fremdeinspeisung ist wählbar zwischen 1x CEE 400V/16A oder 3x Schuko 16A.
Und wehe dem, der den Alarm auslöst.....